1.000 Einsatzstunden
900 Übungsstunden
80 - 100 Einsätze pro Jahr
50 Einsatzkräfte
20 Jugendliche
5 Einsatzfahrzeuge

Feuerwehr Stadt Eschenbach

Notruf 112

Einsätze

Zu einem gemeldeten Zimmerbrand mit Personen in Gefahr alarmierte die ILS am Vormittag die Feuerwehren aus Grafenwöhr, Gmünd, Gößenreuth, Pressath und Eschenbach nach Grafenwöhr. An der Einsatzstelle konnte ein Brand im Keller des Gebäudes als Ursache für die starke Rauchentwicklung ausgemacht werden. Da das Treppenhaus bereits verraucht war mussten die Bewohner vom Balkon mit der Drehleiter der ebenfalls anwesenden US-Lagerfeuerwehr sowie über Steckleitern gerettet werden. Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz durchsuchten das Gebäude nach weiteren Personen und nahmen die Brandbekämpfung vor. Das Feuer konnte zügig gelöscht werden, jedoch nahmen die Entrauchungsmaßnahmen mit mehreren Hochleistungslüftern noch einige Zeit in Anspruch.

Mehrere Personen mussten vom Rettungsdienst mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung versorgt werden. Neben den Feuerwehren und dem Rettungsdienst waren noch die Führungskräfte der Kreisbrandinspektion sowie die Polizei an der Einsatzstelle. Die B299 musste im Bereich der Einsatzstelle für einige Zeit gesperrt werden wodurch es zu Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr kam.

Aus Eschenbach waren die DLK sowie das TLF im Einsatz.

20220120_Brand_Graf

Bild: selbstst. Pressejournalist Jürgen Masching

  • Einsatz # 6
  • Datum 20.01.2022
  • Alarmzeit 07:48
  • Fahrzeuge TLF 16/25, DLK 23/12

In einem Industriebetrieb in Döllnitz bei Pressath kam es zu einem Brand an einer Produktionsanlage weshalb die ILS nach dem Schlagwort "B4 Brand Industriegebäude" mehrere umliegende Feuerwehren mit rund 160 Einsatzkräften alarmierte.

Die örtlich zuständigen Einsatzkräfte hatten das Feuer schnell unter Kontrolle weshalb die Aktiven vom Löschzug Eschenbach nach einiger Zeit im Bereitstellungsraum ohne weiteres Eingreifen zum Standort zurückkehren konnten.

Im Einsatz befanden sich die Feuerwehren aus Riggau, Pressath, Schwarzenbach, Dießfurth, Friedersreuth, Zintlhammer, Zessau, Hammerles, Grafenwöhr, Altenstadt und Eschenbach. Des weiteren wurde der Fachberater des THW Weiden sowie der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert. 

Aus der Rußweiherstadt rückten 19 Einsatzkräfte mit DLK, TLF, V-LKW und MZF aus.

  • Einsatz # 5
  • Datum 12.01.2022
  • Alarmzeit 23:03
  • Fahrzeuge TLF 16/25, DLK 23/12, MZF, V-LKW

Alarmstopp für die anfahrenden Fahrzeuge aus Eschenbach nach der ersten Lagerückmeldung der FF Kirchenthumbach. 

  • Einsatz # 4
  • Datum 11.01.2022
  • Alarmzeit 16:01
  • Fahrzeuge TLF 16/25, DLK 23/12, MZF

  • Einsatz # 3
  • Datum 07.01.2022
  • Alarmzeit 19:18
  • Fahrzeuge MZF, LF 20

Aufgrund der nicht absehbaren Einsatzdauer in Schwarzenbach wurde im Gerätehaus eine Wachbesetzung für evtl. Paralleleinsätze oder eine Ablöse der eingesetzten Kräfte eingerichtet.

  • Einsatz # 2
  • Datum 03.01.2022
  • Alarmzeit 16:44
  • Fahrzeuge LF 20

Zusammen mit zahlreichen anderen Kräften aus nahezu dem gesamten Landkreis waren auch drei Fahrzeuge der FF Eschenbach im überörtlichen Löscheinsatz in Schwarzenbach bei Pressath eingebunden. Mit dem TLF sowie dem V-LKW wurde Löschwasser im Pendelverkehr zur Einsatzstelle verbracht um den enormen Löschwasserbedarf decken zu können. Die später hinzugezogene Drehleiter führte Löscharbeiten mit dem Wenderohr durch um den Großbrand unter Kontrolle zu bekommen. Zwischenzeitlich waren vier Drehleitern und über 300 Aktive vor Ort um den sehr Personal- und Materialintensiven Einsatz zu stemmen.

Im weiteren Verlauf unterstütze das TLF die direkten Löschmaßnahmen mit Atemschutzgeräteträgern und einer Wasserversorgung für die im Innenangriff eingesetzten Kräfte. Eine weitere Gruppe befand sich im Gerätehaus Eschenbach auf Bereitschaft um evtl. Folgeeinsätze abarbeiten zu können.

Nach rund acht Stunden Einsatzdauer konnten die Fahrzeuge aus dem Einsatz herausgelöst werden und zum Standort zurückkehren. Am nächsten Tag waren nochmals ca. 4 Stunden Reinigungsarbeiten notwendig um die Ausrüstung wieder einsatzbereit melden zu können.

Eine Aufzählung aller beteiligten Einheiten von Feuerwehr, THW, Rettungsdienst, Polizei uvm. ist aufgrund des Einsatzumfangs an dieser Stelle nicht möglich.

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  • Einsatz # 1
  • Datum 03.01.2022
  • Alarmzeit 14:37
  • Fahrzeuge TLF 16/25, DLK 23/12, V-LKW

Ein umgestürzter Baum blockierte am Morgen den Sommerleitenweg auf Höhe des SCE Sportheimes. Die ausgerückte Mannschaft entfernte das Hindernis mittels Motorkettensäge und reinigte die stark verschmutzte Fahrbahn da der Baum aufgrund Fäulnis großflächig zersplittert war.

Zu Verkehrsbehinderungen kam es nicht, LF20 und MZF konnten nach rund 30 Minuten wieder einrücken.

  • Einsatz # 107
  • Datum 30.12.2021
  • Alarmzeit 06:36
  • Fahrzeuge MZF, LF 20

Zu einem brennenden Kamin alarmierte die Integrierte Leitstelle am Nachmittag die Feuerwehren Tremmersdorf, Speinshart und Eschenbach. Der Kamin eines Wohnhauses in der Ortsmitte von Tremmersdorf hatte Feuer gefangen und brannte bei Eintreffen der ersten Kräfte deutlich sichtbar aus dem Ende des Schornsteines am Dach.

Trupps unter schwerem Atemschutz erkundeten im inneren des Gebäudes die Räumlichkeiten während die Drehleiter im Hof des Anwesens Stellung bezog um den Dachbereich mittels der Wärmebildkamera zu überprüfen. Da zu Anfangs immer wieder Rauch aus den Ziegeln um den Kamin quoll wurden einige Dachsteine entfernt um die darunterliegende Lattung zu kontrollieren. Ein Kaminkehrermeister überprüfte den Schornstein und entfernte die brennenden Ablagerungen mittels Kehrwerkzeug.

Ohne weitere Schäden an Personen oder Gebäuden konnte der Einsatz nach rund 1,5 Stunden beendet werden. Aus Eschenbach waren die Drehleiter, das Tanklöschfahrzeug sowie das Löschgruppenfahrzeug im überörtlichen Einsatz.

  • Einsatz # 106
  • Datum 28.12.2021
  • Alarmzeit 15:34
  • Fahrzeuge TLF 16/25, DLK 23/12, LF 20

Zum Brand in einem Industriebetrieb alarmierte die ILS Nordoberpfalz am frühen Morgen eine Vielzahl an Einsatzkräften nach Grafenwöhr. Eine Produktionsmaschine war in Brand geraten und verursachte ein massive Rauch- sowie Hitzeentwicklung. Umgehend wurde ein Innenangriff mit mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz eingeleitet um ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile zu verhindern. Die enorme Rauchentwicklung hatte sich bereits großflächig in den Gebäuden ausgebreitet sodass Anfangs auch die genaue Ausbreitung des Feuers schwer zu lokalisieren war.

Dennoch gelang es den eingesetzten Wehren den Brand zügig unter Kontrolle zu bringen. Das Feuer hatte sich jedoch auch in eine Zwischendecke ausgebreitet weshalb sich die Nachlöscharbeiten noch über einige Zeit hinzogen. Mit den Drehleitern aus dem US-Lager und Eschenbach erfolgte eine Kontrolle des Dachbereiches und Lokalisierung der Glutnester mit Hilfe von Wärmebildkameras.

Neben den örtlich zuständigen Kollegen der FF Grafenwöhr befanden sich die Feuerwehren Pressath, Gmünd, Dießfurt, Zintlhammer, Feilersdorf, Schwarzenbach, Zessau, Gößenreuth, Altenstadt/WN und Eschenbach im Einsatz. Zusätlich war die UG-ÖEL, der Fachberater des THW, der Rettungsdienst sowie die Polizei an der Einsatzstelle tätig.

Für die ausgerückten Fahrzeuge von Eschenbach konnte der Einsatz nach ca. 4 Stunden beendet werden. 

  • Einsatz # 105
  • Datum 20.12.2021
  • Alarmzeit 05:54
  • Fahrzeuge TLF 16/25, DLK 23/12, MZF, V-LKW

Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurden am Nachmittag die Feuerwehren Speinshart und Eschenbach in den Klosterhof alarmiert. Es galt eine verletzte Person schonend aus dem 1. OG eines Wohnanwesens zu retten. In gewohnt bester Zusammenarbeit war der Einsatzauftrag in kurzer Zeit abgearbeitet.

DLK 23/12 und MZF waren für ca. 45 Minuten im Hilfeleistungseinsatz.

  • Einsatz # 104
  • Datum 17.12.2021
  • Alarmzeit 15:16
  • Fahrzeuge DLK 23/12, MZF

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!NEU! - nora die Notruf-App


29.09.2021 / nora ist die offizielle Notruf-App der Bundesländer. Mit nora erreichen Sie direkt die zuständigen Einsatzleitstellen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst - genauso, als würden Sie die Notrufnummern 110 oder 112 anrufen. Aktuell funktioniert nora in 15 Bundesländern in Deutschland. In Berlin sind noch Abstimmungen erforderlich, bevor auch dort der App-Notruf angenommen wird.

Geschrieben am Mittwoch, 29 September 2021 09:05 in Aktuelle Berichte weiterlesen...
  • B3 - Kellerbrand, Grafenwöhr

    Einsatz # 6
    Datum 20.01.2022
    Alarmzeit 07:48
    Fahrzeuge TLF 16/25, DLK 23/12

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    B4 - Brand Industriegebäude, Döllnitz bei Pressath

    Einsatz # 5
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    B3 - Brandgeruch in Gebäude, Kirchenthumbach

    Einsatz # 4
    Datum 11.01.2022
    Alarmzeit 16:01
    Fahrzeuge TLF 16/25, DLK 23/12, MZF

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    THL - Türöffnung, Stadtmauerweg

    Einsatz # 3
    Datum 07.01.2022
    Alarmzeit 19:18
    Fahrzeuge MZF, LF 20


  • DWD - Warnmodul 2