Einsätze
Während des laufenden Einsatzes #74 informierte die Leitstelle über Pager die Kommandanten über einen Wasserrohrbruch im Krummen Weg. Eine Kontrolle vor Ort bestätigte die Lage, jedoch floss das austretende Wasser in die Kanalisation ab sodass keine Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr notwendig waren. Nach Verständigung der Fa. Südwasser welche sich um die Behebung des Schadens kümmert konnte der Einsatz beendet werden.
- Einsatz # 075
- Datum 27.08.2025
- Alarmzeit 23:01
- Fahrzeuge LF 20
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Das unkontrollierte Austreten von Ammoniak in einem Kemnather Betrieb zog an diesem Nachmittag einen langwierigen Gefahrguteinsatz für eine Vielzahl an Einsatzkräften nach sich. Die schwierige Einsatzlage erforderte unzählige Atemschutzgeräteträger mit Chemieschutzausrüstung sowie Spezialkräfte zur Dekontaminierung von eingesetzten Personal und Material. Darüber hinaus waren umfangreiche Absperrmaßnahmen, Messungen sowie eine aufwändige Logistik zur Bereitstellung aller benötigten Materialien einschließlich Verpflegung der Kräfte notwendig.
Unter anderem kam ein Fachberater von TUIS (Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem, ein Service der chemischen Industrie, das Feuerwehren bei Unfällen mit Chemikalien unterstützt) nach Kemnath sowie des weiteren Spezialkräfte- und -ausrüstung der Werksfeuerwehr Wacker Burghausen (Landkreis Altötting) sowie der Berufsfeuerwehr Regensburg.
Unter großem personellen sowie materiellen Aufwand konnte die Leckage abgedichtet sowie der ausgetretene Gefahrstoff mittels Wasser niedergeschlagen, verdünnt und anschließend in geeignete Behältnisse umgepumpt werden. Nach derzeitigen Kenntnisstand wurden 14 Personen verletzt und mussten teils im Krankenhaus behandelt werden.
Neben der örtlich zuständigen Feuerwehr der Stadt Kemnath sowie der Werksfeuerwehr Siemens Kemnath (und den oben erwähnten Sondereinsatzmitteln) war eine große Anzahl an Kräften aus den Landkreisen Tirschenreuth, Bayreuth und Neustadt an der Waldnaab im Einsatz.
Aus Eschenbach waren MZF, TLF 16/25 und V-LKW (inkl. Gefahrgutausrüstung) zur personellen Unterstützung mit Atemschutzgeräteträgern für rund 12 Stunden im überörtlichen Hilfeleistungseinsatz.
- Einsatz # 074
- Datum 27.08.2025
- Alarmzeit 15:34
- Fahrzeuge TLF 16/25, MZF, V-LKW
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Der Brand einer Scheune in der Nähe des Vorbacher Sportplatzes beschäftigte am späten Montagabend eine Vielzahl an Einsatzkräften. Zunächst wurde der Leitstelle ein größerer Waldbrand gemeldet, die zuerst eintreffenden Kräfte der FF Vorbach mussten jedoch feststellen das eine Scheune mit Erntevorräten in Vollbrand stand. Umgehend wurde die Alarmstufe von B3 zu B4 erhöht um weitere Kräfte und Material vor Ort verfügbar zu haben. Mittels eines massiven Außenangriffs durch mehrere Strahlrohre konnte das Feuer zügig eingedämmt und nach ca. zwei Stunden abgelöscht werden. Um das Brandgut auseinander zu ziehen kam auch ein Radlader zum Einsatz. Insgesamt waren bis zu 300 Einsatzkräfte aus drei Landkreisen vorsorglich zur Brandbekämpfung alarmiert worden.
MZF, DLK 23/12, TLF 16/25 und V-LKW welche aus Eschenbach zur überörtlichen Löschhilfe alarmiert wurden konnten den Bereitstellungsraum nach ca. einer Stunde wieder verlassen.
- Einsatz # 073
- Datum 25.08.2025
- Alarmzeit 22:27
- Fahrzeuge TLF 16/25, DLK 23/12, MZF, V-LKW
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Die Brandmeldeanlage eines örtlichen Industriebetriebes löste in der Nacht von Freitag auf Samstag aus und führte somit zur Alarmierung der Feuerwehreinsatzkräfte. Vor Ort konnte schnell eine technische Störung als Auslösegrund festgestellt werden. Vom Betreiber wurde die betroffene Meldergruppe einstweilen außer Betrieb gesetzt sodass die Meldeanlage wieder entstört werden konnte.
LF20 und MZF waren für ca. eine Stunde bis zur Klärung des Sachverhaltes vor Ort.
- Einsatz # 072
- Datum 23.08.2025
- Alarmzeit 03:38
- Fahrzeuge MZF, LF 20
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Am frühen Morgen des Feiertages Mariä Himmelfahrt kam es im Industriegebiet Hütten bei Grafenwöhr zu einem Brand in einem Industriebetrieb. Gemäß dem Alarmstichwort "B4 Brand Industriegebäude" eilte eine Vielzahl an Rettungskräften zum Brandobjekt. Die zuerst eintreffenden, örtlichen zuständigen Kräfte konnte den Brand an einer Produktionsmaschine unter schwerem Atemschutz zügig unter Kontrolle bringen und ablöschen. Mittels Drucklüftern wurde das Gebäude entraucht. Zwei Betriebsangehörige mussten mit einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus transportiert werden.
Die Einsatzkräfte aus Eschenbach welche mit DLK 23/12, TLF 16/25 und V-LKW vor Ort waren konnten den Bereitstellungsraum nach ca. 1,5 Stunden wieder verlassen und zum Standort zurückkehren.
- Einsatz # 071
- Datum 15.08.2025
- Alarmzeit 05:46
- Fahrzeuge TLF 16/25, DLK 23/12, V-LKW
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Großeinsatz für die Rettungskräfte aus vier Landkreisen zu Wochenbeginn in Schlammersdorf. Dort kam es gegen 11:30 Uhr zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand welcher erst durch einen massiven Kräfteeinsatz unter Kontrolle gebracht werden konnte. Unter anderem waren zwei Drehleitern der Feuerwehrn Kemnath und Auerbach vor Ort um die Brandbekämpfung von außen durchzuführen. Ein Anfangs begonnener Innenangriff durch Atemschutzgeräteträger musste abgebrochen werden da der Brandherd im Dachstuhl nicht erreicht werden konnte und die Eigengefährdung zu groß wurde. Das Gebäude wurde schwerst beschädigt und kann derzeit nicht mehr bewohnt werden.
Aus Eschenbach war das LF20 zur Reserve im Bereitstellungsraum vor Ort. Die Drehleiter der Rußweiherstadt befindet sicher derzeit aufgrund eines technischen Defektes in einer KFZ - Werkstatt und konnte daher nicht wie üblich in den überörtlichen Einsatz gebracht werden.
- Einsatz # 070
- Datum 11.08.2025
- Alarmzeit 12:39
- Fahrzeuge LF 20
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Zu einer Ölspur im Stadtteil Netzaberg rückten die ehrenamtlichen am Vormittag dieses Montags aus. An der Einsatzstelle konnte festgestellt werden das es sich lediglich um einen kleineren Ölfleck handelte welcher sich auf einer Parkfläche befand. Um alles weitere kümmerte sich der Hausmeisterservice der Wohnsiedlung sodass der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden konnte.
- Einsatz # 069
- Datum 11.08.2025
- Alarmzeit 08:35
- Fahrzeuge MZF, LF 20
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Am Nachmittag kam ein PKW welcher auf der B470 von Eschenbach in Richtung Pressath unterwegs war nach ersten Erkenntnissen alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab und überschlug sich dabei in den angrenzenden Straßengraben. Die Fahrerin des BMW wurde dabei verletzt und nach notärztlicher Versorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert.
Das anfängliche Meldebild ging von einer eingeklemmten Person aus weshalb die FF Pressath im Erstalarm mit einem weiteren hydraulischen Rettungssatz alarmiert wurde. Diese Meldung bestätigte sich nicht, die verletzte Person konnte bereits durch das BRK versorgt werden.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte die Bergung des Fahrzeuges.
LF20, V-LKW und TLF 16/25 konnten nach ca. 1,5 Stunden wieder einrücken.
Für einige Aktive ging es direkt wieder zurück zum Eschenbacher Bürgerfest bei welchem der Feuerwehrverein traditionell den Getränkeausschank für die Besucher übernimmt.
- Einsatz # 068
- Datum 27.07.2025
- Alarmzeit 17:29
- Fahrzeuge TLF 16/25, LF 20, V-LKW
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Gemeinsam mit den Kameraden der FF Kirchenthumbach galt es in der Nacht von Samstag auf Sonntag zur Unterstützung des Rettungsdienstes eine verletzte Person über die Drehleiter zu retten. In gewohnt bester Zusammenarbeit konnte die Patientenrettung schnell und schonend über den Korb der Drehleiter erfolgen. Das BRK übernahm die weitere Versorgung sowie den Transport mit dem Rettungswagen in eine Klinik.
- Einsatz # 067
- Datum 20.07.2025
- Alarmzeit 03:36
- Fahrzeuge DLK 23/12, MZF
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Die Kollegen vom Rettungsdienst forderten am Nachmittag die Drehleiter zu einer Patientenrettung aus dem 2. OG eines Wohnhauses im Stadtteil Netzaberg nach. Mittels Schleifkorbtrage und der Tragenhalterung am Korb der Drehleiter konnte die Person schnell und schonend zum bereitstehenden Rettungswagen verbracht werden.
- Einsatz # 066
- Datum 18.07.2025
- Alarmzeit 14:03
- Fahrzeuge DLK 23/12, MZF
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