Einsätze
Zu einem gemeldeten Wohnungsbrand alarmierte die ILS Nordoberpfalz an diesem Nachmittag die Einsatzkräfte der Feuerwehren Grafenwöhr, Pressath, Gößenreuth, Gmünd und Eschenbach. Vor Ort Stand ein Zimmer im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in Vollbrand, Personen befanden sich jedoch glücklicher weiße nicht mehr im Gebäude. Ein aufmerksamer Nachbar hatte bereits alle Bewohner vor Eintreffen der Feuerwehr aus dem Haus geholt.
Unverzüglich wurde mit einem Innenangriff begonnen um den Brand möglichst schnell unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf die benachbarten Wohnungen zu verhindern. Durch den Einsatz mehrerer Atemschutztrupps konnte das Feuer zügig abgelöscht werden ohne das noch größerer Schaden am Gebäude entstand.
Neben den Feuerwehren waren ebenfalls das BRK sowie die Polizei vor Ort.
Bilder: freiberuflicher Pressejournalist Jürgen Masching
- Einsatz # 50
- Datum 29.08.2017
- Alarmzeit 14:29
- Fahrzeuge TLF 16/25, MZF, LF 20
- Einsatz # 49
- Datum 20.08.2017
- Alarmzeit 16:30
- Fahrzeuge TLF 16/25, LF 20
In der Mittagszeit kam es auf der ST2168 Höhe der Ortschaft Runkenreuth zu einem Auffahrunfall mit zwei PKW bei dem insgesamt fünf Personen verletzt wurden. Die alarmierten Einsatzkräfte übernahmen die Absicherung der Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr und reinigten die Fahrbahn von Trümmern und ausgelaufenen Betriebsstoffen. In der Anfangsphase wurden zudem der Rettungsdienst bei der Betreuung der Beteiligten unterstützt.
Neben dem BRK, mit den Rettungswägen aus Eschenbach und Pegnitz, war noch eine Streife der Polizei zur Unfallaufnahme vor Ort.
Während der Einsatzdauer musste die Straße halbseitig für etwas 1,5 Stunden gesperrt werden.
- Einsatz # 48
- Datum 11.08.2017
- Alarmzeit 12:07
- Fahrzeuge LF 20, V-LKW
Ein kurzes, aber heftiges Gewitter zog am späten Abend des 9. August über das Stadtgebiet hinweg und erforderte zweimal den Einsatz der Einsatzkräfte. Zum ersten Einsatz rückte das Löschgruppenfahrzeug gegen 23:45 Uhr auf die B470 in Fahrtrichtung Pressath aus. Dort war ein größerer Baum umgestürzt, dessen Spitze in die Fahrbahn ragte. Die Gefahr wurde mittels Motorsäge entfernt.
Auf der Rückfahrt kam von den in Bereitschaft am Gerätehaus verbliebenen Kameraden über Funk die Meldung, dass eine Streife der Polizei auf der ST2168 bei Thomasreuth einen weiteren umgestürzten Baum entdeckt hat. Die Besatzung vom LF20 übernahm diesen Folgeeinsatz und beseitigte auch dieses Hindernis in kurzer Zeit.
Nach ca. einer Stunde konnten alle Aktiven wieder zur wohlverdienten Nachtruhe zurückkehren.
- Einsatz # 47
- Datum 10.08.2017
- Alarmzeit 00:01
- Fahrzeuge V-LKW
- Einsatz # 45
- Datum 08.08.2017
- Alarmzeit 19:16
- Fahrzeuge V-LKW
Ein technischer Defekt an einem Industrieofen in der Produktion machte an diesem Freitag Nachmittag den Einsatz der Feuerwehren aus Eschenbach, Tremmersdorf und Gössenreuth erforderlich. Alarmiert durch Mitarbeiter welche die starke Rauchentwicklung bemerkten sowie das auslösen der automatischen Brandmeldeanlage disponierte die ILS Einsatzkräfte und -mittel gemäß dem Stichwort B3 - Rauchentwicklung in Gebäude.
Das betroffene Gebäude war bei Eintreffen der Feuerwehr bereits vorbildlich geräumt, sodass unverzüglich durch einen Trupp unter schwerem Atemschutz mit der Erkundung mittels Wärmebildkamera begonnen werden konnte. Parallel wurde eine Löschangriff mit Wasser/Schaum in Bereitstellung gebracht, sowie mehrere CO2 - Löscher vorgehalten. Der vorgehende Trupp konnte eine starke Wärmebelastung im oberen Bereich des Ofens ausmachen sowie einen Rauchaustritt über der vorderen Zugangstür feststellen.
Da sich von außen kein Feuer feststellen ließ wurde die Halle zunächst mit zwei Hochleistungslüftern entraucht und im Anschluss nach Absprache mit den verantwortlichen des Betriebes unter Atemschutz einige Verkleidungsteile demontiert um einen Blick in das Innere des Ofens zu bekommen. Dies übernahm ein Trupp der Feuerwehr Tremmersdorf. Es konnte festgestellt werden, dass die im oberen Teil der Maschine verbauten Heizregister überhitzten und es dadurch zur Rauch- und Hitzeentwicklung gekommen war. Da bereits vor Eintreffen der Feuerwehr die Anlage stromlos geschalten wurde kühlten die betroffenen Teile bereits wieder ab. Ein weiteres Eingreifen war durch die Einsatzkräfte daher nicht notwendig. Lediglich die fortlaufende Kontrolle mittels Wärmebildkamera sowie die ausreichende Zufuhr an Frischluft mittels der beiden Lüfter wurde durchgeführt.
Nach rund 1,5 Stunden konnte die eingesetzten Fahrzeuge LF20, TLF 16/25 und DLK den Einsatz beenden und zum Gerätehaus zurückkehren.
- Einsatz # 44
- Datum 04.08.2017
- Alarmzeit 15:21
- Fahrzeuge TLF 16/25, MZF, V-LKW
- Einsatz # 43
- Datum 03.08.2017
- Alarmzeit 14:18
- Fahrzeuge TLF 16/25, V-LKW
- Einsatz # 42
- Datum 02.08.2017
- Alarmzeit 17:45
- Fahrzeuge TLF 16/25, MZF, LF 20, V-LKW
- Einsatz # 41
- Datum 01.08.2017
- Alarmzeit 20:21
- Fahrzeuge TLF 16/25
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